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Bella und Edward: Bis(s) zur Mittagsstunde: BD 2
Stephenie Meyer

Carlsen Verlag GmbH, 2009 - 576 Seiten

Kundenbewertung:(584 Bewertungen)
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Eines Nachts hat Bella Swan einen schrecklichen Albtraum, in dem ihre bereits verstorbene Großmutter eine nicht unbedeutende Rolle zu spielen scheint. Bella betrachtet das zerknitterte, vom Alter gezeichnete Gesicht, das ihr da gegenüber getreten ist -- als plötzlich ihre große Liebe Edward auf der Bildfläche erscheint, schön und strahlend wie immer. Da erkennt Bella, dass es gar nicht ihre Großmutter ist, der sie in die von Falten umgebenen Augen blickt. Es ist ihr eigenes, um Jahrzehnte gealtertes Spiegelbild, dem sie in diesem plötzlichen Akt der Erkenntnis schutzlos ausgeliefert ist. Der ewig junge Edward aber tritt auf sie zu, drückt ihr seine eiskalten, aber perfekten Lippen auf die runzeligen Wangen, und flüstert: „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag“.

Ganz so schlimm wie im Albtraum ist es nicht im wahren Leben von Bella Swan in Stephenie Meyers Roman Bis(s) zur Mittagsstunde. Aber ein wenig zeigt er doch die abgrundtiefen Ängste der Ich-Erzählerin. Zwar ist die Protagonistin „offiziell erst 18 Jahre alt“. Aber ihre große Liebe Edward, der sie mit völliger Hingabe auf ewig ergeben ist, wird auch in Zukunft gar nicht altern. Edward ist ein Vampir der verführerischsten Sorte, und Bella mag sich gar nicht überlegen, was geschieht, wenn sie an der Seite dieses Dorian Gray der Unterwelt langsam aber sicher als unabwendbare Spur der Zeit ihre Schönheit verliert. Dann plötzlich ist Bella von Edward verlassen. Warum nur lässt er sie im Stich? Was steckt hinter seinem Weggang? In Bis(s) zur Mittagsstunde muss Bella wichtige Entscheidungen treffen. Aber sie ist bereit, für ihre ungewöhnliche Liebe zu kämpfen. Dabei setzt sie für ihre unbezwingbare Leidenschaft und Liebe sogar die ein oder andere Freundschaft aufs Spiel...

Nach Bis(s) zum Morgengrauen ist Bis(s) zur Mittagsstunde der zweite Roman um Bella und Edward. Und es ist sicher nicht der letzte. Denn es gibt ja noch weitere Tageszeiten, zu denen man gebissen werden kann. Und das ist ein Glück, weil Meyer etwas geschafft hat, was sonst nur wenigen Autorinnen und Autoren gelingt: dem guten alten Vampir-Mythos nämlich neue Seiten abzugewinnen -- und damit neues Leben einzuhauchen. -- Isa Gerck


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Twilight, Teil 2

Twilight, die Zweite und wieder bleibt Stephenie Meyer ihrem Stil treu. Wenig ausgefeilte Sprache, ähnlich im Handlungsaufbau wie Teil 1, eine Bella die nach ihrem Edward schmachtet und Anleihen an Shakespeares "Romeo und Julia" sind kaum zu übersehen.
Trotzdem liest sich "Biss zur Mittagsstunde" in einem Rutsch, ist gelegentlich recht spannend und deshalb reicht es letztlich auch für drei Sterne.


Das Beissen geht weiter

Erst wollte ich mich dem "Wahn" um die Bis(s)Reihe verschließen, dann bin ich eher durch Zufall und Langeweile auf das erste Buch der BissReihe gestoßen, und ich habe es einen ganzen Tag nicht mehr weggelegt, bis ich auch das letzte Wort von den Seiten gesaugt hatte.
Das zweite Buch der Reihe brachte für mich nicht das erwartete "Fortsetzungsromantief", sondern konnte mich wieder bis auf die letzte Seite fesseln.
Normalerweise beschäftige ich mich mit anspruchsvollerer Literatur und trotzdem hat mich dieses Buch begeistert, es ist so leicht und einfach geschrieben, dass einem die Seiten nur so um die Ohren fliegen.
Stephanie Meyer versteht es, den Leser in ihre erschaffene Welt zu entführen, die ihr in einem Traum kam. Ich habe beim lesen gelacht und war vollauf gefesselt, auch wenn manche Darstellungen der Charaktere etwas zu extrem unnatürlich hervorstechen, so habe ich mich doch gerne in die Welt der Phantasie entführen lassen.
Für zwischendurch eine perfekte Unterhaltung!


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Fortsetzung mit einem Hauch zuviel Emotion

Der zweite Teil der "Twilight"-Reihe schüttelt das Liebesleben von Bella und Edward gehörig durcheinander und rückt mit Jacob Black eine weitere Figur in den Mittelpunkt. War dieser im ersten Band nur eine Nebenfigur, wird nun nach und nach seine Wichtigkeit für die Serie und im Speziellen für Bella, deutlich. Auch Bellas Angst vor dem Altern, während ihr Geliebter auf ewig jung bleiben wird, kommt erneut hervor und verursacht ihr bereits Alpträume. Eine nachvollziehbare Angst, die auf Bellas möglichem Weg zur Vampirwerdung eine starke Triebfeder darstellt.

Die Autorin beschränkt sich in "Bis(s) zur Mittagsstunde" jedoch nicht länger auf das kleine Forks. Mit den Volturi treten die "Gesetzgeber" und "Richter" auf den Plan, die mit gnadenloser Härte ihre Regeln durchsetzen und für Ordnung innerhalb der Vampirzivilisation sorgen. Eine Ordnung, die Edward beinahe zum Verhängnis wird. Auch die speziellen Fähigkeiten, die einzelnen Vampiren zu eigen sind, werden erneut thematisiert. So umgeben sich die Volturi im Speziellen mit Kämpfern, die über solch außergewöhnliche Gaben verfügen (Zukunftssicht, Schmerzprojektion und andere), und sind daher natürlich sehr an Edward interessiert - seine Fähigkeit Gedanken lesen zu können, fehlt ihnen noch in ihrer Sammlung. Diese Gruppe sollte sich das Liebespaar nicht zum Feind machen und daher ist Bellas Wandlung in ein Geschöpf der Nacht beschlossene Sache, denn die Volturi dulden keinen Menschen, der über die Geheimnisse des Nachtvolkes informiert ist. Doch das "Wann" und "Wie" bleibt völlig offen.

Und natürlich darf auch Victoria nicht fehlen, hat diese im ersten Teil doch ihren Geliebten verloren, den sie nun rächen will. Während das Serienuniversum also erweitert wird und eine Reihe interessanter Charaktere Einzug halten, übertreibt die Autorin die "Herz-Schmerz"-Handlung deutlich. Die Geschichte um zwei Liebende, die sich trennen, obwohl es eigentlich nicht notwendig ist und für den Rest des Buches bis fast zum Tode leiden, ist einfach zu viel. Während dies im ersten Buch noch einigermaßen zu verkraften war, dominieren im zweiten Buch die ständigen Höhen und Tiefen in der Gefühlswelt der Protagonisten.

Fazit:
Ein Buch, das den Serienkosmos um interessante Charaktere und Regeln erweitert. Mit Jacob Black hält ein Protagonist Einzug, der Unruhe in das Liebesleben von Bella und Edward bringt beziehungsweise diese noch verstärkt. Der Werwolf-Vampir-Mythos wird ausgeweitet und die speziellen Fähigkeiten einzelner Vampire werden ein wenig beleuchtet. Dem gegenüber steht die starke Betonung der emotionalen Seite von Bella, was deutlich überstrapaziert ist. Wer das jedoch verschmerzen kann, wird die Fortsetzung der "Twilight"-Reihe lieben.


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Okay.

Eins vorweg, es gibt keinen weiteren Rückwertstrend meiner Bewertung zu diesen Büchern, aber Teil zwei hat mich einfach etwas enttäuscht. Na klar, Liebeskummer kann furchtbar sein und es ist unheimlich schwer, aber Bella tut' eher so, als wäre Edward tot. So, wie sie trauert, so trauert keine 17-jährige, entschuldigung' 18-jährige, wenn der Liebste sie verlassen hat, denn eigentlich findet man wieder ins Leben, aber, okay- Dazu wäre es ja eh' nie gekommen, wenn sich pechvogel Bella nicht in den Finger geschnitten hatte und unser lieber Jasper ist nicht der ebste vegetarier, denn er hat große probleme, menschlichem Blut zu widerstehen. Diese szene finde ich übrigens hervorragend, toll beschrieben, spannend. Auch der rest des Buches ist ,wie üblich, gut geschrieben und auch die Story gefällt mir sehr. Aber aus Bellas Verhalten kann keiner schlau werden. Mittlerweile ist sie so fertig, dass sie sich in Gefahr begibt um Edward, als geglaubte 'Halluzination' sehen zu können. Das ist zwar einfach nur dämlich, aber gut beschrieben und bereichert dem Buch einige spannende Momente. Auch jacob lernt man richtig kennen, der, meienr meinung nach, besser zu Bella passt. Er hat sich in sie verliebt, er rettet ihr das Leben, aber sie, ne sie will Vampir-Schmachttyp-Edward. Naja, ihr Herz schlägt halt für ihn, weshalb sie auch alles stehen und liegen lässt um ihn zu retten, was ihr, selbstverständlich gelingt. Aber das beschert einem wenigstens ein Happy-end, was ich liebe, naja, nicht ganz. Jacob und Bella haben am Ende ein paar Probleme, aber sie wollen sich versönlich umarmen, was Edward nicht möchte, er hält sie zurück, und das war's dann. Man leidet richtig mit Jacob mit, also, wieder sehr gut geschrieben. Danach wird einem bella sogar symphatisch, leider nur für eine Sekunde: Sie sagt, dass sie Jacob wieder lächeln sehen möchte, dass sie und ihre Eltern etc. wegen ihr in Gefahr sind. Dieses 'Oh, mir wird bella gerade symphatisch' macht sie danach leider wieder durch den Satz'...Was alles egal ist, weil Edward da ist' zunichte. Also wieder nach dem Szenario : ALle können sterben, die ich liebe, aber egal, solange ich Edward habe'. Etwas übertrieben vielleicht, aber leider wahr. Alles in allem ein guter weiter Band, manchmal übertrieben, aber immernoch schön geschrieben, tolle STory, offenbart einem neue seiten der figuren, macht einem bella aber leider etwas unsymphatisch. Trotzdem bekommt das Buch nur drei sterne da es einfach insgesamt nicht mehr so überzeugend war, wie Bis(s) zum Morgengrauen.


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Rezensionen: Seite 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10



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